Die Walnuss kehrt zurück
In Deutschland gibt es nur wenig professionellen Walnussanbau und doch steht auf vielen Höfen oder am Dorfrand ein alter Walnussbaum – das Projekt WalnussWert baut ein Netzwerk auf, um diese zu bündeln und zu nutzen.
Wir suchen eure Walnüsse!
Der große Walnussbaum auf dem Hof oder am Dorfrand ist für viele eine Kindheitserinnerung. Die üppige Ernte im Herbst aufzusammeln, lohnt sich doppelt. Nicht nur für die Lagerung und den Eigenverbrauch, sondern weil Gartennüsse und wildgesammelte Früchte an verschiedenen Stellen angekauft werden. In Brandenburg ist die Walnussmeisterei Böllersen in Herzberg (Mark), Landkreis Ostprignitz-Ruppin, so eine Anlaufstelle.
Die nächsten Ankauftage sind:
6. November, 14-18 Uhr
4. Dezember, 14-18 Uhr
8. Januar, 14-18 Uhr
5. Februar, 14-18 Uhr
Die Mindestankaufmenge beträgt zehn Kilo. Je nach Qualität und Größe kauft die Walnussmeisterei die Früchte für ein bis drei Euro pro Kilo an – sortenreine oder bio-zertifizierte Nüsse erzielen einen noch höheren Preis. Neben dem Verkauf der losen und geknackten Walnüsse im Hofladen sowie Online-Shop werden aus der angekauften Ware in der eigenen Manufaktur Öl, Mus, Mehl oder andere Leckereien gezaubert, zum Beispiel die beliebten Gebrannten Walnüsse.
Tipps zum korrekten Waschen, Trocknen und Lagern von Walnüssen gibt es unter Wissenswertes.

Sei dabei und baue mit uns ein Netzwerk rund um die Walnuss in Brandenburg auf!
Egal, ob aus den Bereichen Anbau, Verarbeitung, Handel oder als interessierte Privatperson: Wir freuen uns über Unterstützung, die Walnuss nach Brandenburg zu holen!